Der Projektionskompass betrachtet Projektion als Gesamtsystem. Optik, Projektionsfläche, Raumlicht, Quelle, Signalweg, Audio und Sitzposition wirken gleichzeitig auf das Ergebnis. Ein Datenblatt kann diese Beziehungen nur teilweise abbilden. Deshalb verbinden die Artikel technische Grundlagen mit Prüfschritten, die sich in einer realen Installation nacheinander durchführen lassen.
Unsere Themen
Die Hauptauswahl stellt fünf aktuelle UST-Systeme nach denselben Kriterien nebeneinander. Weitere Beiträge vergleichen Aufstellungsmodelle, Bildprofile, Raumtypen und Signalwege. Dabei stehen praktische Fragen im Vordergrund: Wie wird ein Gerät mechanisch ausgerichtet? Warum beeinflusst eine kleine Welle die Bildkante? Welche Lichtquelle im Raum stört am stärksten? Wie wird ein instabiles HDMI-Signal eingegrenzt?
Die Beiträge sind keine persönlichen Labortests. Wo keine eigene Messung vorliegt, wird ein Wert als Herstellerangabe bezeichnet. Einstellungen sind Ausgangspunkte und keine universellen Idealwerte. Unterschiede durch Bildgröße, Raum, Firmware und Quelle werden ausdrücklich genannt.
Quellenhierarchie und technische Einordnung
Modellspezifische Daten stammen vorrangig aus der technischen Dokumentation und den veröffentlichten Spezifikationen des Herstellers. Allgemeine Erklärungen orientieren sich an etablierten Begriffen und Standards der Video-, Projektions- und Signaltechnik. Sekundärquellen werden nur verwendet, wenn sie eine Methode oder ein beobachtbares Verhalten nachvollziehbar beschreiben.
Unsere Quellenhierarchie lautet:
- aktuelle technische Dokumentation und Sicherheitshinweise zum konkreten Modell,
- veröffentlichte Standards und klar definierte Messbegriffe,
- reproduzierbare technische Grundlagen und Diagnoseverfahren,
- redaktionelle Einordnung mit deutlich benannten Unsicherheiten.
Werden Begriffe wie nativer Kontrast, dynamischer Kontrast oder wahrgenommener Kontrast verwendet, bleiben die Messarten getrennt. Prozentwerte mit dem Zusatz „bis zu“ werden nicht als universell erreichbarer Zustand dargestellt. Eine angegebene Latenz wird dem Signalmodus und der aktivierten Verarbeitung zugeordnet.

Sprache ohne künstliche Gewissheit
Technische Texte sollen verständlich sein, ohne wichtige Einschränkungen zu verstecken. Deshalb verzichten wir auf unbelegte Superlative und unterscheiden zwischen „kann“, „soll laut Hersteller“ und „ist unter diesen Bedingungen messbar“. Ein praktischer Hinweis erklärt möglichst auch, woran eine Veränderung sichtbar wird und wie sie rückgängig gemacht werden kann.
Marken- und Modellnamen erscheinen nur dort, wo sie ein Beispiel eindeutig identifizieren. Suchvarianten werden weder versteckt noch über mehrere nahezu identische Seiten verteilt. Ein Herstellerlink belegt eine technische Angabe; er ist keine Empfehlung und verändert die redaktionelle Gewichtung nicht.
Unabhängige Redaktion ohne Transaktionen
Der Projektionskompass enthält keine Partnerlinks, keine vergüteten Weiterleitungen, keine Ranglistensiegel und keine Produktformulare. Externe Verweise führen zu offiziellen technischen Quellen oder Lizenznachweisen. Die Redaktion erhält keine Provision für Klicks; die Website beschränkt sich vollständig auf redaktionelle Inhalte.
Aktualisierungen und Korrekturen
Technische Plattformen verändern sich durch Firmware, neue Signalquellen und aktualisierte Dokumentation. Jeder Hauptartikel trägt deshalb ein Aktualisierungsdatum. Ändert sich ein modellspezifischer Wert, wird die betreffende Passage neu geprüft. Allgemeine Grundlagen bleiben bestehen, wenn ihre technische Aussage weiterhin gilt.
Sachliche Korrekturhinweise werden anhand der aktuellen Dokumentation geprüft. Hilfreich sind die betroffene Seite, die genaue Passage, das verwendete Signalformat und die Firmware-Version. Änderungen an zentralen Aussagen werden nicht still in einen anderen Kontext verschoben, sondern in der Formulierung und beim Datum sichtbar gemacht.
Technische Transparenz der Website
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